Beiträge von thehunt

    Danke Jungs!


    Hier gehts dann weiter:


    Hier
    mal ein paar Vergleichsbilder:





    Mit
    Beschichtung und „normal“.

    Mir
    ist es wirklich schwergefallen, das mit der Kamera gut einzufangen.

    Je
    nach Lichteinfall „sieht“ die Kamera das ganz anders als das
    menschliche Auge.









    Beide
    Male eine beschichtete kleine Klinge, die eine leicht angekantet:




    Schon
    doll...





    Da
    wir bei „Black&White“ sind, was liegt da näher...









    Als
    Sammler hat man´s schon schwer...






    Kaum ist der Outrider angekommen, naja, ihr kennt das ja.


    Die Nerven der besten Ehefrau von allen sind eben aus Stahl, so wie die Neuerwerbung, die ich euch heute präsentieren möchte.



    Das Spartan PS, oder besser die Spartaner PS in Schwarz und Weiß.
    ...und ich möchte kurz mal anmerken, dass das echt nicht ganz so leicht war, das PS einzufangen!


    PS?


    Genau,
    einen normales Spartan dürfte ja so ziemlich jeder zu Hause, im Werkzeugkoffer oder im Auto haben.


    Aber PS?
    Was soll das sein?



    PS steht für ein spezielles Veredelungsverfahren das sich Polispectral nennt, oder auch Inox-Spectral.
    Hab ich so noch nie gesehen.


    Ich bin beileibe kein Chemiker, aber so wie ich das verstanden habe, wird hier chemisch (und fragt mich bloß nicht wie!) ein Chromoxid-Beschichtungsfilm aufgetragen, der je nach Dicke und Lichteinfall einen bestimmten Farbton ergibt.


    Und im vorliegenden Falle des Spartan PS isses eben …


    Schwarz!



    Das Besondere ist hier, neben der Beschichtung der Klinge, das eben alle Werkzeuge des Spartan, einschließlich der Liner, schwarz sind. Und das schaut echt klasse aus!





    Dass es sich hier um große und kleine Klinge, Flaschenöffner, Dosenöffner nebst Zusatzfunktionen handelt, die Ahle und der Korkenzieher natürlich auch wieder mit an Bord sind sollte kurz erwähnt werden, beim Outrider haben wir ja auf das eine oder andere Werkzeug verzichtet :)



    Ja ist denn alles schwarz?
    Klar!


    Naja, fast:


    Pinzette und Zahnstocher (der ist ja eh aus Kunststoff) sind Standard. Das wäre cool gewesen, eine schwarze Pinzette... Hätte was:-)



    Und wem das zu „Gothic“ ist, der kann zur Variante mit den weißen Griffschalen greifen. (...hüstel, Schuldig, hab beide eingeSAKt).



    Hier
    sieht man übrigens auch gut das kleine Loch, in dem sich eine
    Stecknadel verstauen lässt.

    Je nach Lichteinfall sieht der Damast sehr unterschiedlich aus:



    Wie man es von Victorinox kennt, geht der Liner nach rechts auf, da gewöhnt man sich sehr schnell dran. Und es steht ja auch drauf, sollte man also hinbekommen:


    Der Liner des großen Schraubendrehers ist ebenfalls markiert:


    So schaut der Outrider in seinem natürlichen Habitat aus:


    Allerdings muss man sagen, dass dieses Messer eher hochpreisig ist, so dass es bei mir wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit eher zum Ergötzen als zum Rumschrödern da ist.


    Schaut euch das mal an:






    ...mit dem großen Bruder:


    Oben im Bild sieht man auch schön die durchgehende Griffschale, eben ohne Korkenzieher.
    Das ist übrigens ein Material was sich Epicurean nennt, ein Holzfasergemisch.
    Fühlt sich "warm" an, greift sich gut und schaut schick aus.
    Warum also nicht?
    Ebenholz und Nussbaum hatten wir ja schon :)
    Und umweltfreundlich soll´s auch sein.



    Old School:


    Und so kann das Büro-EDC dann aussehen:



    Mittlerweile hab ich mich auf die 111mm-Reihe echt eingeschossen.
    Wo früher das Explorer oder das Spartan in der Tasche waren, tummeln sich heute der Forrester, das Dual Pro oder eben jetzt der Special Outrider.





    Tolle Messer allesamt und wie ich finde eine schöne Abwechslung zu der kleineren 91mm-Reihe.
    Mit dem 2017er Damast hat Victorinox für mich einen weiteren Knaller hingelegt. Und die nächsten kommen bestimmt :)


    Wie immer gilt, bei Fragen einfach Fragen fragen!
    Danke fürs Lesen!

    Wenn der Postmann am Samstag klingelt, dann kann das nur was Gutes bedeuten!
    ...meistens jedenfalls.


    Diesmal war es so!


    Ein lang ersehntes Päckle aus Ibach trug der Gute unterm Arm und ihr ahnt sicher schon, um was es sich handelt...




    Der Special Outrider Damast Limited Edition 2017.
    Damast?
    Check, das Muster nennt sich Odins Eye Flat Ground mit 115 Lagen. Im Beipackzettel wird für den Damast übrigens eine Härte von 60 HRC angegeben.




    Limitiert?
    Check, 5000 Stück und das wars.


    Outrider?
    Check.
    Moment, check?


    Hat der Outrider nicht... Fehlt da nicht was?
    Da war doch was?


    Stimmt genau, denn hier kommt das „Special“ aus dem Titel zum Tragen.
    Der Outrider ist gegenüber seinem Serien-Bruder etwas abgespeckt, sprich ihm fehlen die Säge und der Korkenzieher.


    Das macht das 111mm-Messer etwas flacher und handlicher und die Seite ohne Korkenzieher sieht cleaner aus.


    Der Werkzeugumfang schaut also so aus:


    Damastklinge, wer hätte das gedacht... (liner-verriegelt)


    Kapselheber (auch liner-verriegelt) mit großem Flach-Schraubendreher der auch für leichte (!!) Hebelarbeiten geeignet ist.


    Dosenöffner mit Schraubendreherspitze.


    Phillipsschraubendreher klein.


    Schere.


    Ahle.


    Die Auswahl gefällt mir!


    Die Klingenmarkierung:

    Klasse Review, danke!


    Wir konnten den Slinger schon letztes Jahr im Tacwrk befummeln, wirklich gut gemachter leichter Slinger.
    Was die Admin-Tasche angeht, sowas jetzt noch mit einem Rucksack drum und ich bin glücklich.
    Da ich einfach zuviel Rödelkrams mit mir rumschleppe, bin ich von Slingern gänzlich weg, trotz mehrfacher Versuche (Monsoon Geraslinger, Moab 10, etc...).


    Aber die Aufteilung des SP12 in einem kleinen Daypack, jummy! Das wäre was!

    Wenn es draußen wieder wärmer und länger heller wird, dann kann man ja
    im Wald was Schönes schnitzen, da kommt die Säge grade recht:






    Die Ahle darf natürlich auch nicht fehlen:




    So, fertig:







    Ehre, wem Ehre gebührt, das Kunstwerk strammt nun wirklich nicht aus meiner Klinge...


    Schade eigentlich.


    Auch wenn wie bei allen 111mm-Modellen die Klinge verriegelt, so dass meine Büroarbeiter-Pfoten recht sicher sind.


    Hier
    haben wir den Liner-Lock, wie von Victorinox gewöhnt
    „linkshandtauglich“, der Lock muss also nach rechts geschoben
    werden um die Klinge einzuklappen:






    Zusätzlich sorgt ein „half-stop“ für Sicherheit:



    Gleiches gilt übrigens für den Flaschenöffner/Kapselheber, der ebenfalls verriegelt:


    ...und er verfügt auch über einen half-stop, gut, wenn man mal mehr Drehmoment braucht.


    Dieses nette Feature hat der Forester vom aktuellen schweizer und deutschen Armee-Messer geerbt, find ich klasse. Wenn´s mal sein muss kann man damit auch hebeln, ein Schwerlast-Brecheisen ist der Flaschenöffner aber nicht!


    Wo wir beim Flaschenöffner sind...
    Ob hier der Flaschenöffner oder der Korkenzieher zum Einsatz kam ist nicht überliefert...






    ...Flaschenöffner, war ja klar.


    Falls das Gelage da weitergeht, ein Dosenöffner ist zum Glück auch an Bord...



    ...wenn der kleine Hunger kommt.




    Hier mal zum Vergleich mit großem Bruder und kleiner Schwester:





    Die Klinge ist Victorinox-typisch sauscharf.



    Wer schon mal ein Vic hat nachschärfen müssen weiß, das die höllescharf werden. Dafür werden sie auch ein wenig schneller stumpf, aber das lässt sich flott beheben, wenn dem denn mal so sein sollte.






    Und wenn man sich draußen im Wald niederlässt...
    Dann ist der Forester ein klasse Begleiter.



    Mir persönlich gefallen momentan Messer mit natürlichen Materialen wieder sehr gut, weg von Zytel, Kydex, G10, FRN und Co.



    Holz, Leder (ich mein die Schuhe!!)
    Ein kleines Feuer und Kaffee im Wald.


    Ich werd wohl doch alt.



    Wer´s auch bis hierher geschafft hat, dank Euch fürs Lesen!



    Wie immer gilt, bei Fragen einfach Fragen fragen!

    Ihr kennt das sicher, kaum sind die Messen rum, die Kataloge draußen, da regt sich in einem der „Haben-Will-Impuls“. Mal weniger, mal mehr...


    Tatsächlich haben mich die Neuheiten 2017 der anderen „Großen Namen“ dieses Jahr enttäuschend kalt gelassen.
    Werd ich etwa alt?


    Ändert sich mein Geschmack?
    Oder noch viel schlimmer, mag ich keine Messer mehr?


    Da schwant einem Böses...


    Nein, weit gefehlt, alles in bester Ordnung, immer noch grün hinter den Ohren, ein Lausbub wie er im Buche steht.


    Sagt meine Frau.

    War einfach alles nicht so spannend.


    Bis jetzt!



    Victorinox hat, (wie quasi immer) ein paar spannende Neuheiten angekündigt.


    Und wer es bis hierher geschafft hat, dem darf ich nun das „Forester Wood“ präsentieren.






    Was ist denn das, ein Forester mit Holzschalen?


    Genau!


    Sehr schicke Nussbaumholz-Schalen!






    Hier mal mit den Geschwistern:




    Ist immer eine Frage des Einsatzes denk ich.


    Wir haben vom Essential Pack (den alten) über die Tac22, Mission Pack MK I + MK II bis zum RaidPack MK III einiges in der Sammlung.
    Grade das Tragesystem beim Mission Pack ist was die maximale Zuladung angeht schon super und beim MK II nochmal verbessert worden.
    Und er ist perfekt als Bordgepäck (da schön rechteckig), da hat der 5.11 Rush24 zum Beispiel Schwächen (12+24+72 sind im Fundus).
    Im Vergleich zu den "Rushes" trägt sich der MP auch bei schwerer Beladung für mich und meine Frau einfach angenehmer und er hat einen vernünftigen (ausklettbaren) Hüftgurt.
    Ich denke dass das für viele ein Kaufgrund ist.


    Und er sieht halt auch nicht so Über-Taktisch aus, das macht schon was aus. :)

    Hallo zusammen,
    das hat mich auch gestört, daher folgende Lösung:


    Beim MKII kann man am Rückenpolster, da wo die Seitenflossen eingeklettet sind, nun "durchgreifen".
    Da kann man also Gurtband mit 2 männlichen Fastex-Buckeln einen Gurt durchschieben. Am Lasercut Molle an der Front unten kann man dann zwei weibliche Verschlüsse anbringen, TT hat da welche im Angebot, die sich längs und quer anbringen lassen, das geht super!


    JM2C :)

    Meine Frau und ich haben die Motorola TLKR T80 Extreme PMR im Einsatz, wetterfest, spritzwassergeschützt, PPT Headset, gute Klangqualität und die Reichweite in bebauten Gebiet (Berlin) rund 3KM.
    Das Set kommt übrigens mit Köfferchen, Ladestation, Headset und Akkus. Die sind mässig, kann man aber durch 4xAAA Akkus ersetzen.


    Wir sind sehr zufrieden.


    Gibts allerdings nur in untaktisch grellgelb :)

    Wie ich mittlerweile rausbekommen habe, sind die Liner aus Neusilber, das erklärt den Unterschied.


    Ich hatte ja einen "normalen" Climber gegengewogen, sonst wüßt ich ja nicht, das es knapp 18 Gramm sind :)



    Und es sind tatsächlich interne Herstellungsnummern und die Nummern im Kreis zeigen das Produktionsjahr an.




    ...meine Vermutung gefällt mir aber immer noch besser :P :P

    Ihr kennt das sicher, man bekommt eine Box und das Auspacken ist einer der schönsten Momente...



    Was mag sich in der Box befinden? Ist es so wie erfofft?



    Kleine transportable Werte, nie verkehrt...



    Falls Mann mal Trauzeuge wird, kann eine andere Box auch nicht schaden:


    Nicht was ihr denkt, ein Trauzeuge von Welt trägt Ring! Selber!


    Und uns allen schlägt die Stunde, da kommt die dritte Box ins Spiel:




    Alles schön und gut, aber was will der Verfasser dem geneigten Leser nun eigentlich sagen?
    Hitzschlag vom Samstag nicht verdaut?
    Dehydriert?


    Weit gefehlt, hier kommt die eigentliche Box der Begierde:



    Die Climber Gold Limited Edition 2016.


    Schon beim in die Hand nehmen, merkt man, da ist was anders als sonst. Der güldene Klettermaxe kam mir ungewöhnlich schwer vor, ein zum Vergleich herangezogener „normaler“ Climber bringt schlanke 86 Gramm auf die Waage:


    Der von Midas geküsste Bruder stolze 103,9 Gramm. Alles Gold also, was glänzt?


    Wenn dem so wäre, dann wären das knapp 18 Gramm 24 karätiges Reingold, entspricht einem heutigen Gegenwert von 700 Euro.


    Ich hab gleich noch 100 Gold-Climber bestellt... :)
    Kostet runde 60 Euro der Climber Gold, der Gewinn wird freundlicherweise von Victorinox gesponsert.


    Spaß bei Seite, ich habe keine Ahnung, wo das Gewicht herkommt, vielleicht sind die Schalen innen zusätzlich zur Goldbeschichtung noch verstärkt?
    Die Liner sehen auch feiner aus als üblich und poliert, möglicherweise kommt diesmal Stahl zum Einsatz, an Stelle von den gewohnten Alu-Linern?


    Ein Magnettest war nicht eindeutig, leider.


    Ich habe beschlossen, im Goldglauben zu bleiben :)
    18 Gramm Gold in Tasch, hat was.




    Die Climber-Familie hat bei mir einen festen Platz in der Hosentasche, es mangelt also nicht an Abwechslung...



    Mit in der Box befindet sich ein, ***hüstel*** , Halsband, zu neudeutsch Lanyard.
    Victorinox lehnt das Design an die Kordeln an, an denen die Olympischen Medaillen (Am 5. August 2016 fällt nämlich in Rio de Janeiro der Startschuss für die 31. Olympiade der Neuzeit) an die ungedopten Sportler verteilt werden.
    So sollt es zumindest in der Theorie sein, stimmts Russland?


    Der Lanyard ist sauber gearbeitet, das Material ist fein, aber robust und der Karabiner schaut auch vertrauenerweckend aus.


    Huch ein Loch in der Griffschale?


    Aber aber, hier verstaut der Fachmann die Notfallnadel:


    Die Fertigungsqualität ist nochmal eine Stufe besser, als bei den Feld-, Wald- und Wiesenmodellen, alles supersauber verarbeitet und ich bin von Victorinox schon echt verwöhnt.



    Sind euch die spiegelverkehrten Zahlen auf den Schalen aufgefallen?




    Da Gold der Stempelpflicht unterliegt, Zahngold ausgenommen, vermute ich hier mal eine Kennzeichnung der Chargen, um derNachweispflicht genüge zu tun. Wer Genaueres weiß, her mit den Infos!


    Mit in der Box, ein kleines Kärtchen, englisch und deutsch, welches den Hintergrund zum Climber Gold erläutert.


    20.000 Stück, weltweit. Mehr als beim Damast Pioneer X, aber immer noch verschwindend wenig gemessen am Gesamtvolumen bei Victorinox...



    Ich freu mich wie Bolle über diese Box und ihren Inhalt!



    Auch wenn´s ein Schweizer Produkt ist, Samstag spielt Deutschland!


    In diesen Sinne, Schland!



    Wie immer gilt...Wer Fragen hat, fragt Fragen ;)