Beiträge von goblin

    Ich habe auch noch das Schärfgerät von Vulcanos das verwende ich aber nicht mehr oft, weil es richtige Spähne an der Klinge abträgt, ist meines erachtens nur zum Abziehen von billigen europäischen Klingen geeignet.


    Wirf das Ding weg!
    Das ist nichtmal für die billigsten Schrottmesser geeignet, damit versaust du wirklich jede Klinge.
    Die Keramikmesser kannst du IMHO gleich hinterherwerfen, wenn die erstmal stumpf sind ist es nicht möglich sie wirtschaftlich sinnvoll wieder scharf zu bekommen.


    Gruß Thomas

    Ich suche schon seit einiger Zeit eine Bezugsquelle (möglichst in D) für folgende Sachen.
    1. Klettband, mindestens 80mm breit
    2. G-10, Materialstärke mind. 8mm, Farbe ist egal


    Bislang habe ich noch nichts brauchbares gefunden, vielleicht hat ja jemand einen Tip für mich.


    Gruß Thomas :?:

    Meine Tomahawks bzw. Beile.


    Hawks.jpg


    Nr. 1 - das ist Folklore.
    Wollte ich mal dekorativ an die Wand hängen, liegt jetzt aber nur im Schrank rum.
    Habe ich schön scharf gemacht und kann so bei Bedarf durchaus etwas Aua machen. :biggrin:


    Nr. 2 - Feuerwehrbeil.
    Sieht relativ zivil aus und hängt griffbereit direkt neben meiner Wohnungstür.
    Sollen sie nur kommen! :zombie:


    Nr. 3 - CS-Vietnam-Tomahawk.
    Erstmal mittels Stahlstiel auf brauchbare Länge gebracht.
    Sinnvolle Nutzen hat das Teil jetzt nicht unbedingt, aber haben wollen.


    Gruß Thomas

    IMHO eine für gedachten Einsatzzweck ausreichende Stabilität in Material und Dimensionen plus angemessener Reserve. :D
    Das ganze ohne unnötigen Schick-Schnack, möglichst unempfindlich und in passender Farbgebung.


    Gruß Thomas
    Ob Messer oder Auto oder sonstwas, eine klare Grenze gibt es sowieso nur selten.
    Wozu auch?


    Durch Zufall habe ich gerade ein Butterfly in der Hand und zerschneide damit einen Sicherheitsgurt um die Person zu befreien oder festzunehmen ... und vorher habe ich damit noch die Scheibe eingeschlagen.

    Ist das nicht verboten? :D


    Gruß Thomas

    goblin: Diese Argumentation kann man ja auch genau umdrehen. Falls ich es mir nicht leisten kann, technologisch nicht in der Lage bin, derartige Entwicklungen zu stemmen oder es schlichtweg nicht verstehe, rechtfertige ich meine Position und rede es zumindest schlecht indem ich es z.B. als Modeerscheinungen abtue.

    Das wird es sein!
    Die europäischen NATO-Partner und Russen und Chinesen und Japaner usw. sind einfach nur zu arm und/oder zu rückständig um der Sau "Digitalcamo" hinterher zu rennen die gerade durchs Dorf getrieben wird. :D
    Komisch ist doch auch, dass Army, Marines, Navy und Air-Force jeweils eigene Tarnmuster entwickeln.
    Sind doch seltsame Programme wo für jeden Nutzer (und Geldgeber) ein anderes optimales Muster herauskommt. :hmmm:


    Gute Tarnung war für die NVA aber in der Tat extrem wichtig, damit im Kriegsfal gegen den Klassenfeind im Westen die die innerdeutsche Grenze übertretenden NVA Soldaten nicht so schnell von den Grenzschützern der DDR entdeckt und von hinten erschossen worden wären, ein guter Teil der den Sozialismus vorwärts verteidigenden NVA-Soldaten wäre ohnehin im Todesstreifen niedergemetzelt worden. :D

    Oho, ein Experte für sozialistische Landesverteidigung. :rofl:


    Aber selbst wenn es so sein sollte, dass das NVA-Strichtarnmuster das erste, einzige und womöglich beste digitale Tarnmuster sein sollte, kann ich jedenfalls absolut nachvollziehen, dass westliche Militärs viel Geld ausgeben, nur um nicht so wie die überelite NVA auszusehen :D

    Wäre sonst auch ganz schlecht für die westliche Militärbekleidungsindustrie. :geld:


    Gruß Thomas

    Irgendwo gibt es einen Vergleich (kann Hyperstealth gewesen sein), wo auch auf die "Wissenschaft", die den digitalen Tarnmustern zugrunde liegt, eingegangen wird. Da wurden u.A. verschiedene Algorithmen beschrieben ..... Mit "Modebewußtsein" oder "Digitalitis" hat das wenig zu tun, zum Spaß hat man das nicht gemacht, die Muster sind lediglich das Ergebnis der zugrundegelegten Theorien und der verwendeten Werkzeuge in der Entwicklung.

    Irgendwie muß man den Militärs die neuen Muster ja schön- und einreden.
    Die sollen den Kram ja schließlich auch "haben wollen" und bezahlen.


    Und da erzählt man natürlich lieber was von HighTec, wissenschaftlichen Studien, optischen Simulationen und irgendwelchen Algorythmen usw. :biggrin:


    Übrigens das erste und einzige echte digitale Tarnmuster welches ich kenne ist das NVA-Strichtarn.
    In unseren Breiten tarnt das richtig gut, liegt aber auch mehr an der Farbgebung als am Muster selbst.


    Gruß Thomas

    Ich denke, diese "digitalen" Tarnmuster (eckige Pixel) sind einfach eine Modeerscheinung.
    Irgendwelche Entwickler wollte eben besonders kreativ und fortschrittlich sein in unserem "Digitalzeitalter" und natürlich möchte eine moderne Armee auch gern so rüberkommen. :gaehn:
    Und damit wirklich jeder Depp sieht dass die Muster per Computer designt wurden hat man sich dann eben diese eckigen Pixel ausgedacht.
    Ich finde diese ganzen Digitalmuster tarnen keinen Deut besser als jedes beliebige andere Muster, entscheidend ist immer noch die Farbgebung.


    Um das ACU zu verstehen muss man doch nur sehen wo es denn brauchbar ist.
    Mir fällt dazu nur trocken, staubig, urban ein, also ganz einfach wohin die Reise geht.
    Für die Marines gibt es ja wenigstens noch zwei verschiedene Farbgebungen aber das wollte man sich bei der Army wohl sparen. :geld:


    Gruß Thomas

    Nur das sich um eine originale Army-Uhr aus dem Hause "SWISS MILITARY" (swiss made) handeln soll ...


    Sicher?
    Die Uhren auf der Seite von Swiss-Military sehen aber schon etwas anders aus. :hmmm:


    Das einzige was man anhand deiner Bilder sicher sagen kann ist:
    - Gehäuse und Zifferblatt machen einen sehr "preisgünstigen" Eindruck,
    - Krone und Gehäuseboden sind nicht verschraubt,
    - das Armband ist von Optik und Qualität absolut minderwertig. :thumbdown:


    Tut mir leid, ich hoffe Du hast nicht zuviel bezahlt. Dürfte allerdings schwer sein.



    Haut mich jetzt als alten Uhrmacher vom ersten Blick her nicht so vom Hocker.


    N'abend Herr Kollege. 8)


    Gruß Thomas

    Ich weiß die Brands sind jetzt nicht so die Highlights, aber schau Dir doch mal folgende Taschen an.


    http://www.ranger-onlineshop.de/1381012.ahtml
    http://www.ranger-onlineshop.de/1387803.ahtml


    Letztere benutze ich selbst seit ca 1,5 Jahren im Job als Werkzeugtasche.
    5 manchmal 6 Tage die Woche rollt das Teil mit Werkzeug vollgestopft durch den Kofferraum, wird durch die Gegend geschleppt und dutzendemale täglich auf- und zugemacht, fällt gelegentlich auch mal auf harten Boden.
    Bislang kein Verschleiß und keine Defekte, Qualität absolut akzeptabel. :thumbup:


    Gruß Thomas

    Wie hast du den Stahlstiel am CS Kopf befestigt?


    Stahlrohr und Kopf sind mittels einer 26 cm langen Schloßschraube verbunden.
    Der Vierkant der Schraube passte absolut spielfrei genau ins Auge des Tomahawks.
    Habe noch die Form des Schraubenkopfes an die Kontur des Beils angepasst und dann alles großzügig mit UHU endfest 300 verklebt.


    Abschließend noch komplett in freundlichem dunkelgrau lackiert und eine Griffwicklung aus schwarzem Gewebeband angebracht.


    Gruß Thomas