Beiträge von Vincent

    Das hatte ich vermutet. Ich persönlich würde die Löcher längs versetzt machen. So sehen sonst die Pins auf einer (oder beiden) Seiten außermittig aus.
    Ist Geschmackssache, aber mich stören "asymmetrisch" gesetzte Pins immer irgendwie.

    Hast du schon Erfahrung, was die Haltbarkeit der Oberfläche anbelangt?


    Ich hab schon was sehr ähnliches gemacht, aber mit Edelstahlspänen. Die waren schön dicht, haben also ne schöne Optik versprochen. Allerdings lösen sich vereinzelt Enden der Späne in der Oberfläche, so daß übel scharfe 0,5 mm Kingen in die Hand pieksen. Ich hab die Versuche dann erstmal auf Eis gelegt...

    Wie wäre es mit Schraubensicherung Hochfest von Loctite? Ich hab bisher mittelfest benutzt, das ist vermutlich schon stabil genug für sämtliche Anwendungen im Messerbereich.
    Hochfest legt dem wohl noch ne Schippe drauf.

    Ich schwöre auf mein Lansky. Richtig angewandt ist das Ding perfekt. So lange sich kein Grat an der Schneide bildet bringt es nichts, die Steine zu wechseln, oder gar schon auf dem Leder abzuziehen. Den Grat sieht man schön, wenn man mit ner Taschenlampe sehr flach vom Klingenrücken richtung Schneide leuchtet. Nen Eding benutze ich nie.

    Ne Hülsenmutter mit Linsenkopf, falls es sowas gibt. Oder nen fertigen Öffnungspin für Folder aus dem Zubehörhandel. Oder was drehen lassen. Jeweils von der anderen Seite per Schraube befestigt. Wie groß soll das Ding denn sein?

    Ähm, gute Frage, ich hab den Handgriff schon so oft gemacht, daß ich gar nicht genau beschreiben kann, wie. Ich zieh es nach rechts von den Rollen, dann nach links zwischen Tisch und Bandauflage aus dem Schlitz raus. Der Wechsel funktioniert wie bei Bootsmanns Auflage, nur daß mein Tisch größer ist und das Band da noch drum muß.
    Vielleicht mach ich mal ein Filmchen. Ist etwas Schlängelei, aber es geht recht schnell.

    Wie sah die Bandschleifverkleidung denn vor dem Flexen aus? :)
    Ich hab den BS200W und da alles rechts vom Band montiert, d.h. links ist das Band frei und läßt sich so schnell wechseln.
    Ähnlich wie das Bild vom Bootsmann.
    Flachstahl rechts senkrecht am Gehäuse, Winkelprofil, Flachstahl quer vor dem Band, darauf dann ne große Stahlplatte. Der Winkel läßt sich am 1. Flachstahl minimal verstellen. Der Abstand zum Band durch 2 Langlöcher im 2. Flachstahl. Alles andere ist fest verschraubt.
    Kann sein, das der 175 so einen Um-/Anbau gar nicht erlaubt.

    Bei dem Bild im 1. Beitrag ist alles in eine Richtung geschliffen. Rolle senkrecht, Laufrichtung vom Band parallel zur Längsachse des Messers.
    Ich würde auf jeden fall an nem Reststück üben! Nicht gleich ans fertige Messer. Und wie gesagt ne feine Krönung. Die Dremeldinger gibts glaube ich nicht soo fein, oder? Sonst siehts aus wie Grobschliff und nicht wie finish.

    Stimmt Vincent ABER wenn man mal mit Umrichter gearbeitet hat,DANN sieht man erst um wieviel besser alles von der Hand geht


    Grobes schleifen unter Volldampf ja,aber je feiner die Körnung desto nerviger wird das

    Wenn es sein erster BS ist, hat er ja das "Problem" nicht. :) Für den allerersten Einstieg ist sicher nicht gleich ein FU unverzichtbar.


    Bänder würde ich nur vom Fachbetrieb kaufen. Also nicht die aus dem Baumarkt. SIA (2546?) sind sehr empfehlenswert bei rostenden Stählen. Gut und günstig.

    Ein Frequenzumrichter ist nicht absolut unverzichtbar. Wenn man es nicht anders kennt, gewöhnt man sich an die hohe Bandgeschwindigkeit und kann auch damit wunderbar arbeiten. Ich denke, ich würde den Metabo dem Scheppach vorziehen. Den Scheppach hat ein Bekannter, das ist höchstens was für die Griffbearbeitung. Die breiten langsamen Bänder sind eher auf Holzbearbeitung ausgelegt.

    Was für nen Maschinenpark hast du? Sieht aus wie aufs hundertstel genau zugeschliffen.


    Hirschhorn bitte nur in Kombination mit nem Acid-Wash-Finish. :)