Beiträge von Hernandez

    @ Hernandez:
    Servus! Bei welchem Händler hast du gekauft? Habe die letzten 2 BRK direkt bei DLT Trading und KnivesShipFree geordert und: Topp Ware!
    Grüße!

    Nun ja. Ich würde mal behaupten wollen, dass kein Händler, egal ob in US oder D, etwas für die Messer kann, mit denen er von Bark River beliefert wird. Und ich kaufe hier wie da. Von daher nix „shoot the messenger“. Ich mag und kaufe Bark River weiterhin, aber bei dem massiven Output der Firma passieren eben Fehler. Da ist mir ein deutscher Seller bei einer komplett unproblematischen Rückabwicklung wesentlich lieber als ein Ami.

    Eigentlich hätte ich mich heute über eine schöne Version des Mini Kephart in 3V freuen sollen/können/wollen. Doch leider kam das Ding ab Werk mit verhunzter Scheide und defekter Klingenspitze. ;(


    Schon die zweite Retoure innert drei Wochen bei diesem Hersteller. Quo vadis Bark River?






    Madeinpalestine ist ja ein toller Tip. Habe direkt ein paar für nich und meine Frau bestellt.


    Ich habe auch die Tücher von Spartan Blades. Geruch war anfangs übel. Auch die Farben sind bei den ersten Wäschen brutal ausgeblutet. Aber sind ganz gut gemacht und halten ihre Form.

    Hallo Leute,


    suche einen wie im Betreff erwähnten Daypack im ca. 15-20-l-Bereich mit zahlreichen Organisationsfächern und Taschen innen, werde jedoch weder im Web noch durch die Forensuche so recht fündig. Mag auch daran liegen, dass viele der hier verlinkten Shops und Hersteller oft sehr sparsam mit Fotos des Innenlebens eines Rucksacks sind.


    Momentan sowohl in Look als auch Ausstattung optimal wäre, wie bereits geschrieben, der Dragon Egg. Problem ist bloß, auch wenn das jetzt lächerlich klingen mag, dass mein Haupt-Outdoor-/Gassibegleiter eben jenen Dragon Egg nutzt und ich so gar nicht auf Partnerlook stehe.


    Molle, Bungee, Klett außen wäre nett, soviel Organisation wie möglich im Inneren unbedingt Pflicht. Darunter darf die Größe des Hauptfachs gerne ein wenig leiden. Tactical-Look erwünscht.


    Alternativ fand ich auch die 5.11 Rush vom Innenaufbau her nicht schlecht, wenn auch optisch nicht ganz so geschmeidig wie das Drachenei.


    Derzeit nutze ich einen TT Essential Pack MKII L mit zusätzlichem Tac Pouch 4. An sich ein guter Rucksack, den ich sehr mag und vom Format her praktisch finde. Allerdings ist das Innenfach ein einziges schwarzes Loch, ohne jede Organisation – deshalb kommt er auf den Dachboden. Da ich sowohl im Office als auch on Tour viel Kleinkram dabeihabe, ist der Wunsch nach einer guten Innen-Organisation also sehr groß. Gar nicht schlecht finde ich auch den TT Modular Pack. Allerdings ist er mir für EDC schon fast einen Ticken zu groß.


    Vielleicht hat ja jemand noch den ein oder anderen Gear-Tipp für mich. Preislich würde ich gerne das Niveau von TT, Direct Action oder 5.11 halten.


    Vielen Dank im Voraus



    Boris

    Interessante Frage. Nach meiner Wahrnehmung geht der Hype um Strider nämlich in der letzten Zeit deutlich zurück. Ob es an den Märchen um Onkel Mick, den China-Gerüchten, einer im Gegensatz zu früher deutlich besseren Verfügbarkeit oder etwas ganz anderem liegt, vermag ich nicht zu beurteilen.


    Dennoch, ich mag die Dinger. Ein Hauptgrund für mich ist, dass Strider Messern im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern Narben extrem gut stehen. Ich halte sie für ordentliche, funktionale User, die nicht in die Vitrine gehören. Aber das sieht auch jeder anders.

    So wie ich das verstehe, hat sich der TS ein wenig auf die SKX007 eingeschossen. Und dazu kann man ihm vorab schon einen weitsichtigen Geschmack attestieren. Mit der Uhr geht alles. Und zwar für sehr lange Zeit. Und wenn doch einmal nach zigtausend Schuss der Rotor oder ein Zeiger abfällt, was ich nicht glaube, so ist Ersatz für ganz kleines Geld zu bekommen.


    Obwohl ich Uhren entsagt habe, landete die Neuauflage der 6309 (SRP77...) sofort auf meinem Einkaufszettel, als das Vorhaben voriges Jahr geleakt wurde. Seit Erscheinen häufen sich aber leider die Beschwerden. Leuchtmassen-Farbe von Zeigern und Zifferblatt unterscheiden sich grundlegend. Ist auf so gut wie jedem Real-Pic ersichtlich. Ferner sah ich schon Modelle, bei denen die Indexe von Zifferblatt und Lünette nicht optimal zueinander in der Flucht standen. Wie seinerzeit beim Longines Legend Diver. Sehr enttäuschend und vollkommen unerwartet für den mir ausgiebig bekannten und seit Ewigkeiten geschätzten Seiko-Standard.

    Uhr fürs Leben: Automatik. Kein Quarz, nix Solar, keine unnötigen Komplikationen wie Chrono-Funktion etc. Und dann am besten ohne Geld vernichtende Umwege zum Real Deal.


    Nach Jahrzehnten der Uhrensammelei ist meine sogenannte Exit-Watch, sollte es so etwas tatsächlich geben, eine 14060 M Sub No Date von Rolex geworden, die ich nunmehr seit vielen Jahren täglich trage. Auf dem Schießstand, im Urlaub, bei handwerklichen Arbeiten – you name it. Denn auch ich als Sammler war eigentlich immer nur auf der Suche nach der EINEN Uhr. Lange wollte ich mir nicht eingestehen, dass es tatsächlich eine Rolex sein könnte. Ich wurde eines Besseren belehrt. Die Sub ist DER Traktor. Minimalster Wartungsaufwand, bei dem man, von Wasserdichte-Checks im 3-5 Jahres Rhythmus einmal abgesehen, durchaus von Jahrzehnten wartungsfreier Tragefreude reden kann. Leicht, passt unter jede Art von Bekleidung und hat aufgrund der fehlenden Datums-"Warze" auch keinen großen Eyecatcher-Effekt für Neider. Erst recht nicht am Nato oder mit einem Tropic.


    Die Sub ist eine der wenigen Uhren, die geblieben ist und auch bleiben wird. Späßchen aus den Häusern Panerai, Omega, IWC, Doxa, JLC oder andere Rolexe haben häufig sehr schnell die rezessive Rolle einer Vitrinenleiche angenommen.


    Bei Submarinern (oder Rolex generell) gibt es nur Verehrer und Hater. Merkt man ja schon auf den paar Seiten hier. Bei eventuell bestehenden Ressentiments gegenüber der Marke einfach mal das Image ausblenden und vorurteilsfrei ausprobieren.


    Hinsichtlich Seiko schließe ich mich meinen Vorrednern dahingehend an, als dass ein preiswerter z.B. SKX-Diver einen guten Eindruck vermitteln kann, ob einem das Tragen dieser Art von Uhr überhaupt zusagt. Uhren von Seiko sind qualitativ über jeden Zweifel erhaben. Allerdings muss man, von den Grand Seikos und Quarzen abgesehen, auch mit der ein oder anderen Ernüchterung hinsichtlich Gangwerten rechnen. Sofern einem so etwas wichtig ist. Meine Seiko Marinemaster lief pro Tag 15 Sekunden ins Plus und rannte damit deutlich schlechter als alles was ich bislang hatte. Ist natürlich nicht die Regel, aber man muss bei Seiko damit rechnen und vor allem leben können. Macht aber nix, denn auch eine Seiko hält ihren Wert recht gut und lässt sich bei Nichtgefallen unkompliziert veräußern.


    Zu den erwähnten Tunas: Ich hatte den alten 300m Quarz (Stahl-Shroud) und den schwarz-goldenen 1000m Quarzer (Keramik-Shroud). Übelst geile und traumhaft präzise Uhren. An Leuchtkraft des nachts kaum zu übertreffen – nicht einmal von Panerai. Allerdings ist die Bauhöhe eine Katastrophe, wenn man nicht gerade oben ohne in die Fluten hüpft und noch irgend ein Kleidungsstück darüber bekommen möchte.


    Grundsätzlich zu Quarzen: Natürlich ist es kein Problem, sich Batterien auf Halde zu legen und den Wechsel selbst vorzunehmen. Ich habe das erst vor einigen Tagen bei einer alten Seiko Scubamaster gemacht. Auch den Dichtungsring habe ich selbst wieder eingesetzt. Traue ich der Uhr jetzt zu, dass sie noch wasserdicht ist? Absolut, ja. Gehe ich mit ihr ins Wasser? Nein. Mit Sicherheit nicht. Selber wechseln ist einfach. Aber ohne WaDi-Check vom Profi bleibt ein ungutes Gefühl.


    Zu Sinn vermag ich nicht viel zu sagen. Ich hatte damals nur einen Sinn 103 St Fliegerchrono mir Plexiglas und habe die Uhr so gut wie nie getragen. Der Rotor des ETA-Werks hat bei schnellen Handgelenks-Bewegungen für eine derartige Unwucht gesorgt, dass die Uhr bei ruhiger Hand noch eine Weile auf dem Handgelenk gewackelt hat. Und das war noch zu Zeiten, als die Preise fair waren. Was heute für (zugegeben mitunter clever) eingeschaltes ETA aufgerufen wird, ist einfach nur Irrwitz. IMHO...


    Nur meine 2 Cent.

    Tjaha, einen ähnlichen Ruf habe ich Ende 2014 auch schon gestartet, als es noch nichts fürs 6er gab von Magpul. Damals hab ich zum original Apple-Leder gegriffen und es bis heute nicht bereut. Ist wirklich wie Kuhdex. Extrem passgenau, schlank, robust und schützt exzellent.