Beiträge von saerdnA

    Da das eine Anhäufung von diversen rostenden "rostfreien" ist, wird das wohl keine Unsauberkeit durch schlechte Reinigung nach der Herstellung sein. Ist die Kommode zufällig aus Eiche, evtl alt und wurmstichig oder irgendwas mit lohgarem Leder dort drin? Mein Gedanke geht dahin, dass evtl. Holzstaub mit Gerbsäurebestandteilen i.V.m. Luftfeuchte zum Rost führt. Diese Rostbildung, wie Du sie beschreibst, kenne ich nur aus meiner Scheune, wenn das Werkzeug offen liegt und sich im Laufe der Zeit diverser Staub darauf sammelt und die Feuchtigkeit zieht. Oder wenn man etwas salzhaltiges damit geschnitten hat, ohne das Messer wirklich richtig zu säubern. Ich hatte schon eine S30V Klinge mit Pittings, nachdem Grillwurstrückstände nur trocken entfernt worden waren...


    Ich würde einfach mal probeweise einen anderen Schrank zur Unterbringung benutzten, oder die Messer in einer Kunststoffbox dort ablegen. Wenn der Rost nicht wiederkommt, wird es vermutlich mit dem Schrank zusammenhängen.


    Gruß Andreas

    "Blumentarn" ist vermutlich genauso ernst gemeint, wie "Ein Strich - kein Strich" oder "Vierfrucht". Ich kenne den Begriff von dem, der sie mir geschenkt hat und aus etlichen Artikelbeschreibungen aus der Bucht :D


    Gruß Andreas


    Komisch daß ein Stahl mitten im Salzwasser oxidiert. Wenn du aus dem Wasser rausgehst, dann schon aber vom Salzwasser umschlossen, wie kommt es da zur Oxidation?
    ...


    Ich finde das weder komisch noch besonders ungewöhnlich, wenn man das Korrosionsprinzip an "rostfreien" Stählen verstanden hat. Die schützende Oxidschicht kann sich nicht so schnell selbst reparieren, wie sie durch die umgebenden Salze wieder zersetzt wird - das ist alles. Darum kann Stahl u.U. auch unter Wasser rosten, dort ist schließlich auch Sauerstoff vorhanden. Wobei der Höhepunkt wohl trotzdem eher an Land erreicht wird, wenn wieder mehr Luftsauerstoff verfügbar ist. Es ist einfach so, dass Salzwasser = Seewasser heutzutage ein ganz spezielles Elektrolyt ist, was die Korrosion erheblich erleichtert. Es ist ja nicht nur einfaches Salz, sondern auch noch eine Menge Chemie drin, von der wir sicher nicht unbedingt genau wissen möchten, was da im Einzelnen alles gelöst ist, und Elektrokorrosion wird da auch nicht unerheblich auftreten...


    Mehrere vorbeugende Arbeitschritte würde ich mir für ein Tauchermesser aus Stahl *ohne* Stickstoffzuschlag dazu durch den Kopf gehen lassen:
    - Oberfläche rundum passivisieren lassen - so gut es eben machbar ist. Rostumwandler mit Phosphorsäureanteil kann da u.U. schon ausreichen, auch wenn es nur eine unvollständige Passivisierung im technischen Sinne ist
    - unbedingt auf die Griffbefestigung achten, damit man nicht noch zusätzlich zum Meerwasserelektrolyt noch ein Galvanisches Element einbaut... - also keine verzinkten Kettenblattschrauben o.Ä.


    Gruß Andreas

    Mal eine etwas blöd klingende Frage an LowEnd, da ich diese Reviewserie nicht von Anfang an nachverfolgt habe:
    Wie schätzt Du die Anpassung der Farben von Mischgewebe, Vollsynthetik zu "Mono"gewebe im Laufe der Zeit ein? Die Musterstücke aus dem Review sind offenbar alle neu. Ist/wäre da eine Verbesserung z.B. speziell beim BW-Flecktarn zu erwarten, wenn es regelmäßig im Gebrauch war? Ich weiß nicht, ob die reine Baumwollkleidung da ein reeller Vergleich zu Misch- oder reinen Kunstfasergeweben ist, da bedruckte Baumwolle zwangsläufig irgendwann ausbleicht. Die Unterschiede allein in diesem Review sind ja teilweise ziemlich heftig.


    Ich mag mich da täuschen, da das Thema Camo absolut nicht mein bevorzugtes Gebiet ist, aber einige ältere BW-Stücke in Flecktarn scheinen insgesamt nicht mit soviel Schwarzanteil bedruckt worden zu sein, eher mit mehr Grünanteil. Vllt. ist auch das Wiederholungsmaß einfach zu klein, 10-15cm mehr zwischen den Schwarzen Flecken würde vermutlich das Bild buchstäblich verwaschen - im positiven Sinn 8)


    Gruß Andreas

    Um auch mal wieder die Kurve zu kriegen, habe ich einige NVA-Stücke und eine Regenjacke im schweizer "Vierfruchttarn" aufgenommen, ist zwar allseits bekannt, aber dennoch ein Exot. Dazu noch eine Tasche im NVA-Blumentarn, was ein echtes Exotenmuster ist, bisher habe ich kaum sowas als Bekleidung "in echt" zu Gesicht bekommen. Ausser Taschen wie diese, und die habe ich von einem Kumpel geschenkt bekommen, der bei der NVA war.


    Die Tasche einmal bewusst abgeschattet, verändertes Licht macht doch einen guten Unterschied...


    e: mir war ein zusammengesetztes Bild verlorengegangen, das sollte hier schon gestern mit rein. Einmannzelt einmal in der direkten Sonne, einmal gedämpftes Sonnenlicht.


    Gruß Andreas

    Da, wo es "hingehörte" hat es seine "Dienste" völlig ausreichend bis hervorragend getan. Und das war kein Sumpfgelände, sondern hauptsächlich die innerdeutsche Grenze, darauf war es farblich und flächig abgestimmt- und ja, auch auf Flughäfen und sogar in Wackersdorf ( :rolleyes: ) wurde es getragen. Woher der Name "Sumpftarn" stammt, weiß der Geier, war evtl. einfach nur, weil es ein griffiger Name war und weil es an alte Wehrmachtsmuster erinnerte, die tatsächlich in Sumpfgebieten getragen wurden. DEaher stammt offenbar auch die immer wieder gern genommene Behauptung, dass BGS-Sumpftarn bereits von der Waffen-SS getragen worden sei, was definitiv ein frei erfundenes Märchen ist, was auf Gerüchten basiert.


    Ich muss mal in meinen Alben blättern, vllt. findet sich da das eine oder andere Foto aus den 1980ern, auf denen man das Muster/Schema im Gelände besser abschätzen kann. Ich sach mal so: der alternative Name hätte gut und gern "Lüneburger Heide Tarn" sein können. Das simpel erscheinde "Ein Strich - kein Strich" der NVA war übrigens nicht weniger effektiv vor dem tatsächlich etwas grau erscheinenden Landschaftsbild, in meinen Augen wird das allgemein etwas stiefmütterlich behandelt. Auch dazu werde ich mal stöbern, sind dann allerdings nur Scans von maximal Kleinbildfotos. Dann kann ich auch gleich die NVA-Dreiecksbahn/Einmannzelt im Original ablichten 8)


    Wulfher, geile Sachen hast Du da. Und du hast absolut recht: BGS-Sumpftarn ist mittlerweile tatsächlich so rar und kommerziell verschandelt worden, dass es im Originalzustand (Jacke, Parka, u.U. als Meterware) *leider* wirklich fast in Gold aufgewogen werden kann. Diese Dreiecksbahnen habe ich in den 80ern aktiv nicht mehr kennengelernt, die ware da wohl schon ausgemustert oder nur noch im Lager vorhanden.


    Gruß Andreas

    Mich würde mal ein Bild besagter Schnäppchen-Schlupfjacke (Gesamtansicht) interessieren.


    DWH


    Moin,


    kein Problem, ich habe zum Vergleich nochmal die Regenpellerine druntergelegt und dann noch mal einzeln. Was direkt auffallen wird, sind Nylonschnürung anstatt Knöpfe, der Gesichtsschleier und die fehlenden Taschen, daher auch meine Zweifel an der Authentizität der Ausführung. Schnürungen kenne ich vom Sehen her eher von osteuropäischen, speziell russischen Militärsachen aus WK II, daher kann dein Einwand mit Reenactor-Nachbau durchaus begründet sein. Etiketten oder Ausstattungsnummer waren keine vorhanden, es waren aber Etiketten angebracht Aussentaschen waren offensichtlich niemals dran. Aber andere Details wie die Nahtführung oder Sauberkeit der Nähte lassen widerum auf professionelle Serienfertigung/Behördenware schließen - evtl. aus Restbestand, der nie fertiggestellt oder ausgeliefert worden ist.


    Gruß Andreas

    Aaah, so ergibt es einen Sinn, wenn ein Hinweis auf die Zeit der Verwendung dazugesagt wird ;)
    Wenn ich noch mal irgendwann die Chance habe, werde ich wieder zuschlagen - sofern Originalität sichergestellt ist und kein Mondpreis ausgerufen wird.
    Danke für die Nachträge als links und Fotos - BGS-Sumpftarn ist für mich immer noch das einzig wahre... :D


    Gruß Andreas

    Ja, richtig erkannt, das eine Stück ist die sog. "Regenpellerine", ein ärmelloser Umhang ohne Kapuze, der an den Seiten nur mit kurzen Druckknopflaschen verschlossen wird. Das rechte Stück ist ein T-Shirt von "Müll"Tec, ich habe es nur wegen des Musters gekauft, wie man sieht ist es relativ größen- muster- und flächentreu, man muss auch das Trägermaterial bedenken, daher auch die Farbunterschiede. Wenn wir draussen waren, liefen da mindestens 20 verschiedene Farbtönungen und Auswaschungsgrade im Gelände rum...


    Was Du als Schlupfjacke bezeichnest, war die E-Jacke, die hatte Kragen aber keine Kapuze. Das war ein ziemlich festes, hartes Gewebe mit Regenimprägnierung, 4 Aussentaschen, eine oder zwei Innentaschen und die kleine Tasche für das EH-Päckchen rechts unten und der speziellen Ärmeltasche am linken Ärmel mit 4 Stifttaschen - keine Option für Winterfutter vorgesehen. Bei ebuy wird da viel Müll mit tollen Fantasienamen angeboten.


    Das linke Stück auf meinem Bild ist demnach Sumpftarn Typ I, nur ob das Stück selbst original ist, ist die Frage, aber wie gesagt, egal.


    Allerdings hast Du da ein schönes Stück BGS-Parka in Besitz - um den beneide ich dich wirklich. Vor allem mit der typischen Ärmeltasche, das kann man als Originalbeweis ansehen, genau wie die EH-Tasche in der E-Jacke. Ich habe letztes Jahr einen BGS-Parka in moosgrün bekommen, der ist genauso aufgebaut.


    Gruß Andreas

    Hm... Sumpftarn... da bin ich schon lange hinterher, nachdem ich vor etlichen Jahren einen originalen, kaum getragenen Parka mit Typ II habe liegenlassen... Heute habe ich dann scheinbar mal Glück gehabt. Eine "Schlupfjacke", heute eher "windbreaker" in BGS Sumpftarn Typ I (wenn man nach dieser "camopedia") geht. Ich habe es mit zwei Stücken des Typs III verglichen, von denen ich eins noch selbst im Dienst getragen habe. Nur ob diese Schlupfjacke jemals offizieller Ausrüstungsbestandteil war, weiß ich nicht.


    Kann gut sein, dass ein findiger Näher aus alten Stoffbahnen einen solchen Überzug selbst gebastelt hat. Das Muster ist jedenfalls definitiv original, die Ausführung mit geflochtenen, olivefarbigen Nylonkordeln und komplett fehlende /Ausrüsteretikettierung sagt allerdings etwas anderes. der Verkäufer flüsterte mit ernstem Gesicht etwas von "eigentlich für Waffen-XX..." - wodurch ich mir das breite Grinsen nur sehr schwer verkneifen konnte. Damit konnte er mich nicht vom Feilschen abhalten, guter Preis, brauchbares Stück - also egal :D


    Gruß Andreas

    Ich werfe mal Bienenkittharz ins Rennen. Ist in Alkohol aufgelöstes Propolis. Desinfiziert und schließt die Wunde, muss aber mehrmals angewandt werden. Bei einem unfreiwilligen Selbstversuch hat es leider nicht auf Anhieb geklappt. Es ist nicht so schnell wie CA, aber dafür biologisch, seit Jahrhunderten bekannt und nicht im Verdacht, krebserregend zu sein. Ist ein Universalmittel. Härtet auch bei langer Lagerung nicht so aus wie CA und kann jederzeit wieder mit Alkohol verflüssigt werden, falls es doch mal ausgetrocknet ist. Ist leider fast in Vergessenheit geraten, ich kannte das bis vor zwei Jahren auch nicht.


    Gruß Andreas

    Zum Stahl kann ich keinen hilfreichen Tip geben, aber lässt die gewünschte Materialdicke Wasserstrahlschnitt zu? Wenn ja, wäre ein Problem schon mal gelöst. Nur dass die Schnittlinie vermutlich nicht ganz so sauber sein wird, wie beim Laser. Dafür aber auch keine Randhärtung, Entkohlung oder verschmolzene Bereiche.


    Gruß Andreas

    Es heißt, dass die Kleberschicht einer 2K-EP Verklebung ca. 0,2 -0,25mm dick sein soll, damit sie ihre maximale Stabilität bekommt. Da man das aber an der Werkbank meist nie ohne Hilfe so genau hinbekommt, kann man dünne Litzen aus Elektrokabeln, also einzelne Stränge aus Kupfer unterlegen, weil die zufällig dieses Maß haben. Es beeinträchtigt die Verklebung auch nicht, diese Methode wird auch in Labors und Versuchswerkstätten angewandt.


    Überstehende Spitzen werden beim Endfinish einfach weg-ge-finished. Diese Drahtstärke findet man in fast allen flexiblen Stromleitungen an Haushaltsgeräten, vom Kopfhörer über Netzgerät bis zum Mixer. Wenn da mal einer der üblichen Kabelbrüche entdeckt worden ist, einfach vom Kabel 20cm abschneiden und in der Bastelecke zum Kleber legen. Man muss das nicht so machen, aber man kann 8)


    Gruß Andreas

    Prinzipiell bin ich der Ansicht, dass jeder sein Messer oder was auch immer, behandeln, missbrauchen und schrotten darf und sollte, wie ihm das gefällt...
    Nur:
    Wenn Dir das Messer mit einem, wie Du sagst, sehr seltenen Logo schon nicht gefällt, wird es Dir nach der Entfernung noch weniger gefallen. Ggf. irgendwann mal verkaufen wirst du es dann nie mehr können, weil es dann ohne Originallogo und damit quasi ohne Echtheit ist und vor allem richtig Scheiße aussieht.
    Das Finish drumherum bekommt man partiell, ohne das richtige Werkzeug und ohne Fachklenntnis nie wieder so hin, das sieht immer wie hingerotzt aus. Damit es komplett spurenlos wirkt, muss die gesamte Klinge neu ge-finished werden, sonst bleibt immer ein blinder Fleck auf der Klinge.


    Gruß Andreas

    Dazu reichen sogar 0815-Teile aus dem Baumarkt. Massive Alustangen D5 und Messingröhrchen D6x0,5 aus demselben Standregal, nur die Dichtung (O-Ring) wird man ausführlicher suchen müssen, Ein Stück massives Messing oder Kupfer, um den Kolben zu verschließen, sollte man einfacher auftreiben können.


    Aber es gibt da scheinbar bestimmte Dimensionierungen * (L x D), die besser oder schlechter funzen. Ich habe aus diesem Material zwei Pistons gemacht, einer (lang) geht recht passabel und zuverlässig, der andere (kurz) eher gar nicht - hat aber schon geklappt. Kann aber auch die mangelnde Übung damit sein, vermutlich eine Kombination aus suboptimaler Dimensionierung und suboptimaler Handhabung.


    btw:
    falls Ihr Schulkinder in der 3. - 6. Klasse habt, zeigt denen das unbedingt, und lasst sie ggf. ein Kurzreferat für den Sachunterricht schreiben. Der Fire Piston ist ein bequemes und exotische Thema, mit denen die Kinder ganz locker und vor allem mit Spaß 1er im Sachunterricht abstauben können... :thumbup:


    e:
    * Kompression ist der richtige Begriff - fiel mir vorhin nicht ein. Ich habe bislang noch nirgends eine Angabe zur passenden Kompression, bzw. zu einem günstigen Bereich gefunden, in dem die Kompression ziemlich sicher zur Zündung führen wird. Der verwendete Zunder scheint auch eine Rolle zu spielen, darüber streiten sich aber wie üblich viele "Gelehrte"...


    Gruß Andreas


    Das ist bei Strom genauso wie bei Licht. Die Lichtgeschwindigkeit nimmt ab, wenn man den Lichtstrahl durch eine Behörde lenkt.


    Dann ist mir auch klar, warum die Temperaturen in Behörden immer niedrig gehalten werden... Mit niedrigen Temperaturen kann man das Licht auch bremsen. Wer es nicht glaubt:
    Macht tagsüber alle Jalousien dicht, abends im Haushalt alle Lichter aus, und sucht das Licht.


    Wo wird man fündig? Richtig, im Kühlschrank... ;(


    Gruß Andreas

    Habe ich da was von Basteln/Zerbasteln vernommen?? :D
    Spricht etwas gegen eine individuelle Lösung aus Kydex? Ist zwar möglicherweise etwas fummelig, dafür aber billig, stabil und komplett individuell angepasst.
    D-Ring bliebe ganz, Kydex kann (fast grenzenlos) beliebig geformt werden und bietet nebem dem eigentlichen Zweck mit Sicherheit noch weitere Optionen, selbst wenn es nur für den verwendeten D-Ring angepasst ist.


    Nachteil: es wird garantiert nicht auf Anhieb im ersten Versuch klappen, egal, ob man schon mit Kydex gearbeitet hat, oder nicht. Versuch macht kluch ;)


    e: das wäre dann ein D-Ring Adapter aus Kydex - nur damit das Kind einen Namen hat


    Gruß Andreas

    Egal, auch von Hand empfehlen sich Schleifbänder vom/für Bandschleifer. Einmal an der Naht auftrennen, in Streifen schneiden oder reissen, anfeuchten oder richtig nass machen, und dann den Streifen um den Block herum auf und ab ziehen. Bögen gehen auch, aber sie sind oft etwas zu kurz und schnell verbraucht - Gewebe als Träger ist aber ein Muss! Regelmäßig die Seiten wechseln, so wird der Griff dann auch gleichmäßig in Form gebracht.


    Das dürfen für diese Methode ruhig die billigeren Bänder, aber mehrere Körnungen sollten es schon sein, z.B. 40/60 - 120 - 240. Nass von Hand bekommt man da schon recht feine, fast endfertige Oberflächen. Das Messer sollte der Einfachheit halber senkrecht zur Werkbank gespannt werden, damit man r/l genug Platz für die Schleifbewegungen hat.


    Gruß Andreas