Beiträge von strcat

    Da würde ich nach einer robusten Softshell und/oder Boulder- bzw. Kletterhose Ausschau halten. Ortovox, Millet und Patagonia sind da etablierte Hersteller. Patagonia geht runter bis Größe 28, ist enganliegend, sehr dehnbar, stadttauglich und liegen noch im Preisrahmen. Versteckte Magazintaschen, Einschübe für Knieschoner oder sonstige tacticoolen Sachen sucht man da aber vergebens.

    Wieviel willst Du denn ausgeben und für was willst Du die Hose einsetzen? Wenn das Hauptaugenmerk auf Dehnbarkeit liegt, dann geh in den nächsten Outdoorshop und probier Kletterhosen an. Softshellhosen gibt es auch zur Genüge und die sind auch extrem dehnbar.

    Die meisten Taschen die ich am/mit Molle befestigt habe, bleiben i. d. R. auch dran und werden nur selten ausgetauscht. Zur Befestigung kannst unter
    https://www.milspecmonkey.com/…71-pals-connection-styles https://www.madcityoutdoor.com/collections/molle-straps nachgucken; da sind so ziemlich alle aufgeführt. Für den Klett würde ich Nadel und Faden auspacken und ihn annähen; dürfte günstiger und einfacher sein als eine passende Tasche zu suchen.

    Ich bin grad dabei mir einzureden das die Messer scheisse aussehen und ich nicht nach welchen suchen soll, die so ähnlich sind, weil am Gürtel/Plattenträger/Molle noch Platz ist. Ich hab nach einem Messer gesucht und mir vorhin einen Edelstahlbartkamm incl. dazu passendem Lederetui bestellt.

    Dann würde ich mich bei Firmen umsehen, die Handschuhe für Alpinismus oder Bergsteigen im Programm haben; allerdings kommt man da schnell mal auf 150€. Ansonsten mal nach Winterarbeitshandschuhen ausschau halten.

    Hatte ich bis vor kurzem und war zufrieden damit. Sie sind dahingehend winddicht, dass normaler Wind nicht durchkommt. Wie es sich beim Skifahren oder dem Bike verhält kann ich nicht sagen. Warm genug waren sie bei Temperaturen bis etwa -5 Grad aus, sofern man seine Finger ab und zu bewegt. Man kann auch einige Schneebälle machen und werfen ohne das sie gleich nass werden. Die Größe fällt normal aus; sprich 9 ist auch eine 9, wobei die Finger meiner Meinung nach etwas länger geschnitten sind als bei anderen Handschuhen.
    Ich werde sie mir auch wieder holen, weil sie auch auf der Schießbahn eine gute Figur gemacht haben und nicht zu dick gepolstert sind. Alternativ dazu besorg ich mir auch die "Wind Restistant" von Mechanix (http://www.mechanix.com/cold-w…d-resistant-winter-gloves), weil etwas wärmer sein sollen.

    Das Defender sagt mir auf Anhieb am meisten zu, zumal der Guard nur bei der Klinge ist. Die Kydex sieht man leider nicht, aber ich wenn sie eine brauchbare "Daumenrampe" hat, die man auch mit Handschuhen nutzen kann und das Messer sicher hält und nicht klappert, dann wäre es eine Überlegung wert am Plattenträger Platz zu schaffen. Von der Optik her gefällt es mir schonmal.

    Die alten NiFoo Akkus waren sowieso.. ^^ Ich hab nur Makita, Hilti und noch einen Festool mit 10,8V; funktionieren einwandfrei und verrichten ihren Dienst und daheim hab ich auch kein Problem ~40mins zu warten bis die Akkus wieder voll sind. Nur wenn ich ab und zu aushelfe oder selbst gröbere Arbeiten zu verrichten habe, kann ich es mir nicht leisten solange zu warten, weil die Akkus schneller leer sind als die anderen geladen.

    Ich hab 10 Jahre lang auf Baustellen gearbeitet und bis auf Akkuschrauber waren alle Maschinen bei Elektrikern, Heizungsbauern, Spenglern, Fliesenlegern, Stukkateuren, .. kabelgebunden. Im Winter bei Arbeiten auf dem Dach kann man Akkus auch getrost vergessen, weil sie sehr schnell leer sind. Zimmerer brauchen sowieso gröbere Sachen und als ich damals meine Terrasse gebaut habe, hab ich angefangen die Schwenkstrahler mit meinem 22er SFH von Hilti auszubohren, aber nach 4-5 Löchern aufgegeben, weil es mühsam war. Ging zwar von der Leistung her, aber er wurde extrem heiss; auf der anderen Seite hab ich mit dem Ding und zwei vollen Akkus fast 300 8x160er Spax in Sparren geschraubt, als wir damals die Photovoltailk auf das Dach montiert haben (war allerdings auch im Frühjahr, bei angenehmen 20 Grad). Das Festschrauben der Kombikrallen für die Terrasendielen ging zwar auch mit einem 10,8V Akku, aber aufgrund der Tatsache das ich als Unterkonstruktion Hartholz hatte, musste ich mind. einen 14V Akkuschrauber verwenden. Mein kleiner 10,8V von Festool war vom Gewicht her perfekt, aber hatte zuwenig Leistung und ich war ständig am Wechseln der Akkus.
    Ein sehr guter Freund von mir hat eine Schreinerei in der Nachbarortschaft und sich Akku-Handkreissägen von Festool angeschaft. Die verstauben jetzt in der Werkstatt, weil sie die Gesellen nicht mitnehmen wollen, da sie zu wenig Leistung haben und denen - Murphy.. - immer dann der Saft ausgeht, wenn man sie wirklich braucht (Überkopfarbeiten, lange Schnitte, weit weg vom nächsten Akku, ..). Und jetzt bitte kein "Da muiss man nur davor nachgucken wieviel Leistung der Akku noch hat!"; das ist in der Theorie zwar richtig, aber wer macht das jedesmal?!


    Akku-Heckenschere hab ich mir auch mal ausgeliehen (Husqvarna mit 36V; keine Ahnung welche genau. Hätte 450€ gekostet). War ein nettes Spielzeug, aber nach knapp 50m wildgewachsener Hecke am Ende. Eine Benzin-Kettensätze ist im Forst unbrauchbar und allenfalls für Zimmerer und Gartenarbeit relevant. Wenn man "X Startversuche" benötigt bis sie anspringt, ist sie falsch eingestellt und gehört gewartet. Meine Stihl und Husqvarnas stehen i. d. R. von März/April bis ~November; nach max. 4 Zügen laufen sie und verrichten ihren Dienst.


    Ich besitze und verwende auch Akkumaschinen, aber nur wenn es sinnvoll ist (Trockebauschrauber, Tischlerarbeiten, ..) und ich habe noch nie in ein Kabel geschnitten. Akkubetriebene Werkzeuge erfüllen ihren Dienst wenn sie qualitativ hochwertig sind, aber sie ersetzen keinesfalls kabelgebundene Maschinen. Man kann zwar mit Bequemlichkeit weil Kabellos argumentieren, aber mehr auch nicht.

    Ich hab die H600 MK II in CW und bin von der Verarbeitung und den Leuchtstufen sehr zufrieden. Dazu kommt noch, dass der Schalter seitlich angebracht ist und man ihn auch erreichen kann wenn man die Lampe auf oder unter einer Schirmmütze trägt oder Handschuhe nutzt. Clip ist bei der Zebralight allerdings keiner dabei.
    Alternativen fällt mir auf Anhieb keine ein; ich hatte einige Zeit eine Spark ST6 500CW, aber da hat sich der Schalter relativ schnell verabschiedet. Die einzige(n) Lampe(n) die mit der Zebra vergleichbar sind, wären die Armytek, aber die kenne ich nicht.